Für den liebsten Papa...von gestern und heute!
 
 
Du hast Deine Tochter aus dem Müll
geholt, sie hat es ja auch gewollt!
Eine Mutter, die sie hat „schmutzig“
gemacht, war der Pflege nicht gewachsen,
das verdiente Geld führte sie ab in
Alkoholicflaschen!
So unschuldig stand vor fünf Jahren Deine
zwölfjährige Tochter vor Dir, lieber Papa,
und Du fühltest Pflicht und eigener Bedürfnisse
Verzicht! Dies beinhaltete auch Deine
Gefühlswelt...Deine Tochter materiell
eingestellt verstand nur das „Geld“!
 
Sie ist die Schwester ihres Zwillingsbruders,
der Verständnis zeigt, aber mit seinen Gefühlen 
bei ihr ebenfalls ist verkehrt!
Warum hat sie Angst vor sich selbst und
verdeckt ihr Ich...geht über Opfer, die sie führt
hinters Licht! Kann sie nicht begreifen, dass das
Leben nicht stattfindet ohne „Weichen“?
 
Lieber Papa, Du redest mit Deiner Tochter immer
und immer wieder...sie singt dabei ihre „schwarzen
Lieder“ und macht sich damit zum provokanten
Sieger!
Du hast Dein Bestes gegeben, doch irgendwann
verlierst auch Du den Elan! Jetzt, wo sie bald wird
achtzehn Jahre...wird das böse Märchen wahr. Sie
lässt Dich sodann sitzen und Dein Haar ist
vollständig ergraut bis in die Spitzen!
 
Lieber Papa und mein Traummann!
Wir lieben Dich soo sehr! Das Leben ist zu kostbar
und kurz, dass sich die Sorgen um Deine Tochter
bei Dir machen so „breit“ und somit verursachen
eine unerwünschte Krankheit!
 
Wir wollen reden und leben sowie aneinander
„kleben“, ...bis dass das Schicksal uns „beneidet“!
 
 
 
Autor: Engelsfeder                                        23. April 2008