Gedanken zum Tod
 
 
Wir leben, andere sterben!
Warum gibt’s da nichts zu verbergen!
Ich denke oft darüber nach,
ob ich morgen nicht mehr aufwach` und lach!
Ja, das wäre eine schöne Sache,
wenn man bedenkt, dass das Leben oftmals
so viel Ärger bringt!
Ohne die Zeit zu bemerken,
läuft das Leben zu schnell und unruhig ab.
Die Menschen verstecken sich vor dem Tod,
der eben doch auch von Bedeutung zeugt!
Einige ersehnen sogar die Ruhe und den Frieden
und verbinden damit, das Leben zu „besiegen“.
Keiner hört diesen Menschen zu, es sei denn,
der Ernst des Geschehens ist erkennbar.
Hilfeschreie sind es,
denen man Gehör schenken sollte,
mit Zutun positiver „Sterblichkeit“.
Nicht verschließen sollte man sich und den
Tod nicht verdrängen, man gebe ihm eine Chance
zum „Leben“, wenn man darüber spricht…
 wie aus normaler Sicht!
Es gibt auch böse Umstände, die den Tod begleiten können,
wie ein Mord oder bei Unfalldingen! Solche Sachen sind
separat und werden eingetütet…bleiben aber wohlbehütet.
Wenn ich an Selbstmord denke, frage ich mich,
ob es strafbar ist? Nein, ich denke nicht!
Es gehört sich einfach nicht und
ich gebe zu, dass das Thema mich schwer loslässt!
Gerade deswegen versuche ich darüber zu reden,
um nicht zu gelangen auf Abwege`n!
Was kann uns dabei helfen? Ein Wort, dass bei Umsetzung
all den trüben Gedanken keinen Einlass gibt.
Es ist die Liebe… wisst Ihr wie im Märchen
oder auch zum Schutz bei Kriege! Dieses Gefühl
ist wie ein Zauber, der lieblose Menschen umgibt,
und sie in seinen Bann zieht!
Der Friedhof, ein Platz der Ruhe und Geborgenheit,
mit vielen Herzen gefüllt…Blumen sind ein Zeichen dafür
und wenn man genau hinsieht,
erkennt man die Liebe hinter der Gräbertür!
 
 
 
 
Autor: Engelsfeder                                      04.01.2008